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Kirchengemeinden

Lernen Sie die Kirchengemeinden kennen.
Wenn Sie eine Gespächspartner suchen, wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren Pfarrer oder Ihre Pfarrerin am Ort.
Weitere Auskünfte erhalten Sie auch unter www.landeskirche-braunschweig.de

Struktur
Die Landeskirche Braunschweig
Zur Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig zählen rund 400.000 Mitglieder in über 400 Gemeinden und 13 Propsteien zwischen Wolfsburg und Bad Harzburg, Peine und Helmstedt sowie in den Exklaven Calvörde und Blankenburg (Sachsen-Anhalt).
Rund 4.000 beruflich Beschäftigte, davon etwa 300 Pfarrerinnen und Pfarrer, sowie 16.000 Ehrenamtliche engagieren sich in der Arbeit der Landeskirche. Sie ist in Verkündigung und Seelsorge und durch viele diakonische Einrichtungen für die Menschen in der Region da.
Die Landeskirche unterhält mehr als 400 Kirchen und Kapellen; darunter historisch wertvolle Gebäude wie den Braunschweiger Dom (12. Jahrhundert) oder die Wolfenbütteler Hauptkirche (Anfang 17. Jahrhundert).

Geschichte von 1970 bis heute
1200 Jahre lebendige Geschichte der Braunschweiger Landeskirche (5)
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1970 Verfassung der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig.
1971 Bildung der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen.
1982-1994 Landesbischof Professor Dr. Gerhard Müller.
1992 Wiedereingliederung der ehemaligen Propstei Blankenburg. Die DDR hatte die Verwaltung der östlichen Gebiete der Landeskirche immer schwieriger gemacht, so daß diese Gemeinden 1973 der sächsischen Landeskirche unterstellt und 1985 der Kirchenprovinz Sachsen eingegliedert wurden. Die Öffnung der Grenzen 1989 ermöglichte die Rückkehr zur braunschweigischen Landeskirche.
1994 Einführung des Landesbischofs Christian Krause, der davor neun Jahre lang Generalsekretär des Deutschen Evangelischen Kirchentags war.
1995 Wahl der ersten Pröpstin der Landeskirche, Elfriede Knotte, Bad Gandersheim.
1999 Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre namens der Römisch-katholischen Kirche und der im LWB vertretenen weltweiten Gemeinschaft lutherischer Kirchen durch den Präsidenten des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, Kardinal Dr. Dr. h.c. Walter Kasper (Rom) und den Präsidenten des Lutherischen Weltbundes (LWB) und Landesbischof Dr. h.c. Christian Krause (Wolfenbüttel) am Reformationstag 1999 in Augsburg
2002 Landesbischof Dr. Friedrich Weber